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Das perfekte Dashboard

5 Tipps aus der Praxis

Als Abrechnungsdienstleister sind wir es gewohnt, jeden Tag auf viele Zahlen zu blicken. Für den Unternehmenserfolg ist es aber auch wichtig, diese Zahlen richtig zu interpretieren. Um unsere Kunden dabei zu unterstützen, bieten wir eine Visualisierung der Daten zur besseren Auswertung seiner Zahlen und Daten an.

Bereits seit vielen Jahren setzen wir auf die Software Tableau für diese Datenvisualisierung. Mit dem BI-Tool erstellen wir professionelle Reports für unsere Kunden, damit Sie Ihre Produkte optimieren und das Kaufverhalten der eigenen Kunden analysieren können oder eine regionale Auswertungen des Zahlungsverhaltens erhalten. Durch diese Visualisierungen und Auswertungen ergeben sich eine Menge an Informationen für die Business Intelligence. Aber auch die Marketingabteilung unserer Kunden profitiert von den unzähligen Möglichkeiten dieser Reports. Hier sind 5 Tipps und Tricks für das perfekte Dashboard.

1. Kenne die Zielgruppe

Schon bei der Erstellung ist es wichtig zu wissen, wer das Reporting später lesen wird. Ist es der Finanzanalyst, der Lust und Zeit hat sich in die Zahlen zu vertiefen oder ist es der Vertriebler, der nur mal schnell einen Blick in die Zahlen werfen will. Der Analyst braucht viele und detaillierte Informationen und Auswertungsmöglichkeiten, während der Vertriebler nur kurz die Verkaufszahlen prüfen möchte. Auch sollten Sie wissen, über welches Fachwissen Ihre Zielgruppe verfügt. Sind vielleicht zusätzliche Erklärungen oder Tooltipps nötig, damit der Betrachter das Dashboard versteht?  

2. Auf die Displaygröße achten

Sind Ihre Dashboard-Nutzer hauptsächlich mobil mit Smartphone oder Tablet unterwegs? Dann ist es ratsam auch das Dashboard an diesen Displaygrößen zu orientieren. Bei umfangreichen Tabellen mit detaillierten Informationen muss der Betrachter viel scrollen und zoomen. Damit sorgen Sie vermutlich nicht für viel Freude bei Betrachter. Konzentrieren sie sich in diesem Fall auf das Wesentliche und versuchen sie Daten zusammenzufassen.

3. Geschwindigkeit ist wichtig

Wer gerade einen Blick in die aktuellen Zahlen werfen möchte, hat keine Lust Ewigkeiten auf eine Sanduhr oder Ladebalken zu starren. Daher ist es wichtig, das Dashboard schlank zu halten und dort nur relevante und immer benötigte Daten zu visualisieren. Auszüge aus der Datenbank sind oft viel schneller als die vielleicht nicht immer notwendigen Live-Daten.

4. Interaktivität fördern

Bieten Sie interaktive Möglichkeiten, damit sich Ihre Nutzer das Dashboard nach ihren Vorlieben zusammenstellen können. Filter, Sortierreihenfolgen und die wichtigsten Ansichten können individuell genutzt und kombiniert werden. So haben Ihre Nutzer mehr Spaß und werden Ihr Dashboard wahrscheinlich auch mehr nutzen.

5. Tooltipps nutzen

Tooltipps sind eine hervorragende Möglichkeit Ihren Nutzern mehr Informationen auf einen Blick zu bieten. Fährt der Nutzer mit seiner Maus über ein Feld, können zusätzliche oder aggregierte Informationen in einem kleinen Pop-up angezeigt werden. Investieren Sie etwas Zeit in die Ausgestaltung dieser Tooltipps. Ihre Nutzer werden es Ihnen danken.

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