Die 5 großen Pain Points: im Finanzmanagement von Onlineshops

Aus Gründerszene.de: Onlineshops müssen tagtäglich eine Unmenge an Zahlungsströmen im Blick behalten – das ist nicht immer einfach. Diese Patzer sollten sie unbedingt vermeiden.

Gründerszene.de vom 08.Februar 2018:  Ein Partner fürs Finanzmanagement ist wie ein gutes Schmerzmittel

Augen zu und durch – dieses Motto haben sich einige Onlineshops auf die Fahne geschrieben, wenn es um ihre Finanzen geht. Ein großer Fehler, denn eine winzige unbeachtete Kleinigkeit kann schnell zu einem riesigen Problem werden. Im Mega-Geschäft E-Commerce mit seinen massenhaften Zahlungsvorgängen müssen Shop-Betreiber also zu jeder Zeit den Überblick behalten. Aber wie?

Ein Partner, der die Finanztransaktionen überwacht und betreut, kann Onlineshops viel Arbeit abnehmen: Betreiber bleiben so weiterhin über alle Geldbewegungen im Bilde, können sich aber auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren. Weit verbreitete, aber tatsächlich fatale Fehler im Finanzmanagement gehören so der Vergangenheit an. 

Schweißausbrüche und Angstzustände im Hinblick auf deine Finanzen kennst du nur zu gut? Hier findest du Informationen zur Auslagerung des Finanzmanagements mit nexnet!

Die folgenden Szenarien zeigen, dass ein Partner fürs Finanzmanagement die beste Medizin ist.

5 schmerzliche Szenarien im Finanzmanagement von Onlineshops
Pain Point #1: Das internationale Wachstum wird unterschätzt

Der Shop wächst – eigentlich ein Grund zur Freude. Leider unterschätzen aber viele Betreiber den enormen buchhalterischen Aufwand hinter Wachstum und Internationalisierung. Wenn der Schritt in den globalen Online-Handel ansteht, müssen nicht nur verschiedene Währungen gemanagt werden. Auch der Kontakt mit neuen Payment Service Providern (PSP) und deren Zahlmethoden erfolgt meistens nicht so reibungslos, wie gern angenommen wird. Die Bezahlarten sind hier andere – die Informationen zur Auswertung der relevanten Daten unterscheiden sich daher grundsätzlich vom deutschen Standard. Das bedeutet mehr Aufwand und mitunter auch folgenschwere Missverständnisse.

Der Pain Killer: Ein Mediator zwischen Shop und PSP. Ein Partner, der zwischen Shop und PSP vermittelt, ist Gold wert. nexnet bietet genau diesen Service und geht sogar noch einen Schritt weiter: Weitere an den Transaktionen beteiligte Dienstleister und Logistiker werden ebenfalls angeschlossen, um alle Daten und Prozesse zentral zu verwalten.

Pain Point #2: Die Vorgänge werden zu komplex

Es ist nicht mehr ersichtlich, wie viel Geld von welchem PSP noch fehlt? Sind die finanziellen Vorgänge zu komplex, wird das Finanzmanagement unklar oder gar falsch. Das ist insbesondere im E-Commerce ein großer Schmerzpunkt: Unternehmen ab einer gewissen Größe können Retourenprozessen, die das Hin- und Herbuchen von Geldern erfordern, einfach nicht mehr Herr werden. Gefahr lauert dann, wenn die Wirtschaftsprüfung anklopft – kann das Unternehmen die Zahlen nicht mehr schlüssig erklären, hat das verheerende Folgen. „Der Worst Case ist, dass die Wirtschaftsprüfer den Jahresabschluss nicht mehr bestätigen können, wenn Sie Unternehmensgründern die Zahlen einfach nicht mehr glauben”, erklärt Ingo Hentschel, Leiter Key Account und Vertrieb der nexnet GmbH.

Der Pain Killer: Eine massendatentaugliche Buchhaltung. Das Debitorenmanagement gehört zu den wichtigsten Bestandteilen des Rechnungswesens. Schließlich geht es hier um die Überwachung der Zahlungsmoral der Kunden und PSPs, und damit um die eigene Liquidität. Bei Einzel- und Massentransaktionen müssen alle Zahlen stimmen. Das Debitorenmanagement der nexnet bringt 15 Jahre Expertise mit und stellt sicher, dass die Buchhaltung mit ihren Anforderungen wächst.

Pain Point #3: Die Datensätze häufen sich

Die Bürowände sind bereits mit Excel-Tabellen tapeziert und trotzdem reicht der Platz für alle Daten nicht aus? Wenn Onlineshops wachsen, wachsen die Datensätze mit – quasi exponentiell. Einfache Datenverarbeitungsprogramme reichen in so einem Fall nicht mehr aus, um die Buchhaltung fachgerecht abzuwickeln. Spätestens, wenn es an den Jahresabschluss geht, brechen Shop-Betreiber in Panik aus – und oft ist es dann schon zu spät.

Der Pain Killer: Ein zertifizierter Jahresabschluss. Um nicht nur den internen, sondern auch den gesetzlichen Ansprüchen gerecht zu werden, ist ein zertifizierter Jahresabschluss ein Muss. So stellen Betreiber nicht nur die Wirtschaftsprüfer zufrieden, sondern sichern auch das Shop-eigene Finanzmanagement ab.

Den Jahresabschluss nicht mehr selbst erledigen? nexnet bietet seinen Geschäftskunden mit der Payment-Clearing-Lösung zertifizierbare Jahres- und Monatsabschlüsse. Hier gibt es weitere Informationen!

Pain Point #4: Den PSPs wird blind vertraut

Die Zahlungen der Endkunden werden brav überwacht – und trotzdem gibt es am Ende Defizite bei den Finanzen? Häufig liegt das an einer mangelhaften Kontrolle und Verarbeitung der Zahlungen der PSPs. Kosten und Sicherheitseinbehalte für den Fall der Insolvenz müssen auf die einzelnen Kaufvorgänge heruntergebrochen werden. Vertriebsexperte Hentschel dazu: „Wenn ich ein sehr solventer Shopbetreiber bin und man kennt mich, dann ist der Sicherheitseinbehalt tendenziell null. Aber wenn mein Shop kleiner ist, dann behalten die PSPs gerne einen ordentlichen Schwung ein.” Die entsprechenden Kalkulationen erfolgen meist summarisch und das reicht irgendwann einfach nicht mehr aus. Bei der Buchhaltung sollten Shops also bedenken, dass der Geldfluss nicht gleich dem Umsatz entspricht – und das wird gern vergessen.

Der Pain Killer: Die Zahlungsüberwachung von Endkunden und auch PSPs. Nicht nur bei den Shop-Kunden gilt es, Vorsicht walten zu lassen. Auch die Zahlungsströme der PSPs müssen genauestens im Blick behalten werden. Externe Partner wie nexnet helfen dabei, dass das Geld letztendlich auch auf den Firmenkonten landet.

Pain Point #5: Es bleibt zu wenig Zeit fürs Kerngeschäft

Hier eine Rechnung, da eine Mahnung – finanzielle Vorgänge und buchhalterische Prozesse sind aufwendig und kosten viel Zeit. Zeit, die dann dem Kerngeschäft fehlt und dem Shop schadet. Wer sich im Haifischbecken E-Commerce behaupten möchte, muss sämtliche Ressourcen in die Weiterentwicklung des Shops und die Vermarktung der Produkte stecken. Ist das nicht möglich, verliert man nicht nur potenzielle Kunden, sondern schnell auch seine Marktposition.

Der Pain Killer: Ein Partner fürs Finanzmanagement. Kein lästiges Rechnungsschreiben und Ärger mit zahlungsunwilligen Kunden mehr. Neutrale Partner geben Shop-Betreibern die Möglichkeit, sich auf Reichweitengenerierung und Umsatz zu konzentrieren, während die Finanzströme still, aber wirkungsvoll im Hintergrund geregelt werden.

Ihr seid auf der Suche nach einem Partner für euer Finanzmanagement? nexnet hilft dabei, sämtliche Finanzströme in den Griff zu bekommen. Mehr Informationen gibt es hier!

Artikelbild: Eyeem

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